Mit BuonMenu können Sie für Ihr Restaurant eine nummerierte Allergenlegende erstellen und dann jedem Gericht eine oder mehrere Allergennummern zuordnen.
Das ist nützlich, weil das öffentliche Menü übersichtlich bleibt: Gäste sehen die Allergennummern neben dem Namen des Gerichts und können diese Nummern anklicken, um den Allergennamen und die Beschreibung zu öffnen.
Schritt 1: Allergentabelle erstellen
Fügen Sie zuerst die Allergenliste hinzu, die Ihr Restaurant verwendet.
In Ihrem Restaurant-Dashboard:
- Klicken Sie auf Allergene.
- Klicken Sie auf Allergen hinzufügen.
- Geben Sie Nummer, Name und optional Beschreibung ein.
- Klicken Sie auf den Speichern-Button.
- Wiederholen Sie den Vorgang für jedes Allergen.
Sie können zum Beispiel Allergen Nummer 1 mit dem Namen Gluten und einer Beschreibung wie Glutenhaltiges Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und daraus hergestellte Erzeugnisse) erstellen.
Sie können die Beschreibung eines Allergens später verbessern: Öffnen Sie Allergene, klicken Sie auf das Allergen und dann auf Bearbeiten.
Schritt 2: Allergene mit Gerichten verknüpfen
Nachdem die Allergenlegende existiert, fügen Sie jedem Menüartikel die relevanten Allergennummern hinzu. Das geht auf zwei Arten.
Option A: den Ein-Seiten-Editor verwenden
Der Ein-Seiten-Editor ist der schnellste Arbeitsablauf, wenn Sie viele Gerichte aktualisieren.
In Ihrem Restaurant-Dashboard:
- Klicken Sie auf Editor.
- Öffnen Sie das Menü, das Sie bearbeiten möchten.
- Klicken Sie auf ein vorhandenes Gericht oder klicken Sie in einer Kategorie auf Artikel hinzufügen, um zuerst ein neues Gericht zu erstellen.
- Suchen Sie im Artikelbereich nach Allergennummern hinzufügen.
- Geben Sie die Zahlen durch Kommas getrennt ein, zum Beispiel 1, 3, 5.
Option B: den klassischen Editor verwenden
So fügen Sie Allergennummern beim Erstellen eines neuen Gerichts hinzu:
- Klicken Sie im Restaurant-Dashboard auf ein Menü.
- Klicken Sie auf eine Kategorie.
- Klicken Sie auf Artikel hinzufügen.
- Füllen Sie die Details des Gerichts aus.
- Geben Sie unter Allergennummern die Zahlen durch Kommas getrennt ein, zum Beispiel 1, 3, 7.
- Speichern Sie den Artikel.
So fügen Sie Allergennummern zu einem bestehenden Gericht hinzu:
- Klicken Sie im Restaurant-Dashboard auf ein Menü.
- Klicken Sie auf eine Kategorie.
- Klicken Sie auf das Gericht.
- Klicken Sie auf Bearbeiten.
- Aktualisieren Sie Allergennummern.
- Speichern Sie den Artikel.
Was Gäste sehen
Wenn ein Gericht Allergennummern hat, zeigt BuonMenu diese Nummern im öffentlichen Menü neben dem Namen des Gerichts an.
Wenn Gäste auf die Nummern klicken, öffnet sich das Menü und zeigt die passenden Einträge aus Ihrer Allergenlegende.
Für beste Ergebnisse sollten alle Nummern, die Sie bei Gerichten verwenden, im Bereich Allergene existieren. Wenn Sie eine Nummer verwenden, ohne das passende Allergen zu erstellen, kann das öffentliche Menü die Nummer anzeigen, hat aber keinen Namen und keine Beschreibung dazu.
Beispieltabelle für die 14 Allergene
Die folgende Tabelle ist ein praktischer Ausgangspunkt auf Grundlage der EU-Vorschriften, die Stoffe oder Erzeugnisse auflisten, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen.
Passen Sie die Tabelle an die in Ihrem Land geltenden Gesetze, lokale Regeln, Ihre Rezepte und Lieferanteninformationen an. Prüfen Sie immer, ob Ihre Tabelle aktuellen Vorschriften entspricht. Die folgende Tabelle ist nur ein Beispiel.
- Glutenhaltiges Getreide: Weizen wie Dinkel und Khorasan-Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hybridstämme davon und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Krebstiere: Krebstiere und daraus hergestellte Erzeugnisse, zum Beispiel Garnelen, Krabben, Hummer und Flusskrebse.
- Eier: Eier und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Fisch: Fisch und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Erdnüsse: Erdnüsse und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Sojabohnen: Sojabohnen und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Milch: Milch und daraus hergestellte Erzeugnisse, einschließlich Laktose.
- Schalenfrüchte: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Pekannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Sellerie: Sellerie und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Senf: Senf und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Sesamsamen: Sesamsamen und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Schwefeldioxid und Sulfite: Schwefeldioxid und Sulfite in Konzentrationen von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l, berechnet als SO2.
- Lupinen: Lupinen und daraus hergestellte Erzeugnisse.
- Weichtiere: Weichtiere und daraus hergestellte Erzeugnisse, zum Beispiel Muscheln, Austern, Tintenfisch und Schnecken.